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Kuchen backen im Brotbackautomat - Luftig, einfach und ohne Ofen

Kuchen backen im Brotbackautomat - Luftig, einfach und ohne Ofen
📖 14 Min. Lesezeit
Kuchen backen im Brotbackautomaten – zum Video

Dein Brotbackautomat kann mehr als nur Brot. Nahezu jedes Gerät hat ein Kuchenprogramm, und trotzdem bleibt dieser Knopf bei vielen Hobbybäckern ungenutzt. Schade, denn ein selbst gebackener Kuchen aus dem Brotbackautomaten ist überraschend einfach: Du musst keinen Backofen vorheizen, keine Kuchenform einfetten und im Auge behalten, und das Backen übernimmt die Maschine ganz von selbst.

Trotzdem hören wir aus der Praxis oft dieselben Frustrationen. „Mein Kuchen wird nicht höher als die Hälfte der Form." „Mal ist er hart, mal matschig." „Die Unterseite ist viel brauner als die Oberseite." Fast all diese Probleme haben dieselbe Ursache: Ein Kuchen ist kein Brot, und ein Brotbackautomat backt nun einmal anders als ein Backofen.

In diesem Artikel erklären wir, wie Kuchen backen im Brotbackautomaten wirklich funktioniert, geben ein bewährtes Grundrezept, zeigen je Marke, welches Programm du wählst, und lösen die häufigsten Fehler. Damit du schon beim ersten Mal einen luftigen Kuchen aus der Form holst.


Kuchen im Brotbackautomaten: Wie funktioniert das eigentlich?

Der größte Unterschied zwischen Brot und Kuchen liegt im Triebmittel. Brot geht durch Hefe auf: ein lebender Organismus, der Zeit, Wärme und Feuchtigkeit braucht, um Kohlendioxid zu bilden. Kuchen geht durch Backpulver auf, ein chemisches Triebmittel, das sofort reagiert, sobald es mit Feuchtigkeit und Wärme in Berührung kommt.

Dieser Unterschied hat zwei Folgen. Erstens braucht Kuchen keine lange Gehzeit wie Brot: Das Kuchenprogramm überspringt die Gehphase und beginnt fast sofort mit dem Backen. Zweitens darfst du einen Kuchenteig nicht zu lange bearbeiten. Während du Brotteig gerade kräftig knetest, um Gluten zu bilden, willst du bei Kuchen so wenig wie möglich rühren, sobald das Mehl dazukommt, sonst wird der Kuchen zäh.

Backpulver ist übrigens etwas anderes als Natron (Baking Soda). Backpulver enthält bereits eine Säure und funktioniert in fast jedem Rezept. Natron braucht eine saure Zutat wie Joghurt oder Buttermilch, um zu wirken. Für einen normalen Kuchen verwendest du Backpulver oder selbstaufgehendes Mehl, in dem das Backpulver schon enthalten ist. Backexperte Rutger van den Broek erklärt den Unterschied zwischen Backpulver und Baking Soda.

Warum ein Brotbackautomat anders backt

Ein Brotbackautomat erhitzt vor allem von unten und an den Seiten der Backform, in einem kleinen, geschlossenen Raum. Ein Backofen erhitzt von allen Seiten gleichzeitig. Dadurch können die Unterseite und die Seiten deines Kuchens dunkler werden als die Oberseite. Das ist kein Fehler von dir, sondern eine Eigenschaft des Geräts, und du kannst etwas dagegen tun (siehe den Abschnitt über häufige Fehler).


Was du brauchst

Dies ist ein klassisches Butterkuchen-Rezept, das auf dem uralten Verhältnis gleicher Teile Butter, Zucker, Eier und Mehl beruht (dem sogenannten Quatre-Quarts oder Pfundkuchen). Dieses Verhältnis ergibt einen vollen, luftigen Kuchen, der fast immer gelingt.

Zutaten (für 1 Kuchen von ca. 900 Gramm)

Zutat Menge Anmerkung
Butter (weich) 175 Gramm Zimmertemperatur, nicht geschmolzen
Feiner Kristallzucker 175 Gramm Oder brauner Zucker für ein etwas saftigeres Ergebnis
Eier (M) 3 Stück Zimmertemperatur, ca. 165 Gramm
Weizenmehl Type 405 175 Gramm Oder selbstaufgehendes Mehl (dann kein Backpulver)
Backpulver 2 Teelöffel Bei selbstaufgehendem Mehl weglassen
Vanillezucker 1 Päckchen Oder ein Teelöffel Vanilleextrakt
Salz 1 Prise Verstärkt den Geschmack
Milch 1 bis 2 Esslöffel Optional, für einen geschmeidigeren Teig

Möchtest du lieber eine schnellere Variante ohne Mixer? Ersetze die Butter durch 100 ml Sonnenblumenöl, verwende 250 Gramm Mehl mit 2 Teelöffeln Backpulver, 150 Gramm Zucker, 3 Eier und 60 ml Milch. Diese Variante rührst du einfach mit einem Schneebesen an, und sie gelingt prima.

Utensilien

  • Brotbackautomat mit Kuchenprogramm (siehe Programmtabelle unten)
  • Küchenwaage, die ganze Gramm wiegt
  • Handmixer oder Schneebesen und eine große Schüssel
  • Teigschaber

Genaues Abwiegen ist bei Kuchen noch wichtiger als bei Brot. Ein paar Gramm zu viel Mehl oder zu wenig Backpulver machen oft den Unterschied zwischen einem luftigen und einem kompakten Kuchen. Verwende also eine Waage, keinen Messbecher.


Schritt für Schritt: Kuchen backen im Brotbackautomaten

Die Schüssel-Methode in 5 Schritten Teig in einer Schüssel, die Maschine backt nur – das luftigste Ergebnis 1 Alles auf Zimmertemperatur Weiche Butter und Eier, eine halbe Stunde vorher bereitlegen 2 Butter und Zucker cremig schlagen 3 bis 4 Minuten bis zu einer hellen Masse – das schlägt Luft hinein 3 Eier einzeln unterrühren Jedes Ei vollständig einarbeiten vor dem nächsten – so gerinnt nichts 4 Mehl und Backpulver kurz unterheben In wenigen Bewegungen unterheben – zu langes Rühren macht zäh 5 In die Form (max. bis zur Hälfte) und Programm 10 Knethaken raus, Form einfetten, Deckel bis zum Ende geschlossen lassen

Die zuverlässigste Methode ist die Schüssel-Methode: Du bereitest den Teig zuerst in einer Schüssel zu und lässt die Maschine danach nur backen. So hast du selbst die Luftigkeit unter Kontrolle und verhinderst, dass die Maschine den Teig zu lange bearbeitet.

1. Bring alles auf Zimmertemperatur

Weiche Butter, Eier auf Zimmertemperatur und Milch aus dem Kühlschrank, die du kurz aufwärmen lässt: Das ist der wichtigste Schritt. Kalte Zutaten vermischen sich nicht gut und ergeben einen dichten, flach bleibenden Kuchen. Lege deine Butter und Eier also eine halbe Stunde vorher bereit.

2. Schlage Butter und Zucker cremig

Gib die weiche Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker in eine Schüssel und schlage mit dem Mixer zu einer hellen, fast weißen Masse. Das dauert mindestens drei bis vier Minuten. Beim Schlagen schlägst du Luft in die Butter, und gerade diese Luftbläschen machen deinen Kuchen später luftig. Überspringe diesen Schritt also nicht.

3. Eier einzeln unterrühren

Füge die Eier einzeln hinzu und schlage jedes Ei vollständig unter den Teig, bevor du das nächste hinzugibst. So bleibt der Teig schön glatt und gerinnt nicht. Gerinnt der Teig doch ein wenig? Ein Löffel des Mehls untergerührt löst das meistens.

4. Mehl und Backpulver kurz unterheben

Siebe das Mehl, das Backpulver und die Prise Salz zusammen über die Schüssel und hebe alles in wenigen Bewegungen unter. Jetzt gilt: je kürzer, desto besser. Rührst du zu lange, bildet sich Gluten und der Kuchen wird zäh statt luftig. Ist der Teig sehr fest, rühre einen Löffel Milch unter.

5. Backform einfetten und füllen

Nimm den Knethaken aus der Backform (bei der Schüssel-Methode brauchst du ihn nicht, und so bekommst du kein Loch in deinem Kuchen). Fette die Form großzügig mit etwas weicher Butter ein. Gieße den Teig hinein und fülle die Form höchstens bis zur Hälfte, denn der Kuchen geht kräftig auf. Streiche die Oberseite mit dem Teigschaber glatt.

6. Wähle das Kuchenprogramm und starte

Setze die Form zurück, schließe den Deckel und wähle das Kuchenprogramm (siehe die Tabelle unten für dein Gerät). Lässt sich eine Bräunung einstellen, wähle hell bis mittel, denn Kuchen enthält viel Zucker und bräunt schnell. Starte das Programm.

7. Deckel geschlossen lassen

Das ist entscheidend: Öffne den Deckel während des Backens nicht. Jedes Mal, wenn du nachschaust, entweicht Wärme, und dann kann dein Kuchen zusammenfallen. Erst gegen Ende, wenn die Backzeit fast vorbei ist, darfst du vorsichtig eine Stäbchenprobe machen.

8. Prüfe auf Garheit und lass abkühlen

Steche einen Schaschlikspieß oder eine Stricknadel in die Mitte des Kuchens. Kommt er trocken heraus, ist der Kuchen gar. Klebt noch feuchter Teig daran, backe noch etwas weiter (bei vielen Geräten kannst du dafür das separate Backprogramm nutzen). Lass den Kuchen danach mindestens 20 Minuten abkühlen, bevor du ihn aus der Form nimmst, sonst bricht er.


Programmwahl je Gerät

Nahezu jeder Brotbackautomat hat ein Kuchenprogramm. Bei den meisten Marken liegt es um Programm 10 bis 12. Das Kuchenprogramm mischt kurz und backt danach lange, ohne Gehphase.

Marke & Modell Kuchenprogramm Nachbacken bei Bedarf
Fornello Supremo / Essenza Programm 10 (Kuchen) Programm 14 (Backen)
Panasonic (viele Modelle) Back-Stufe oder Kuchen-Stufe Zusätzlicher Backzyklus
Inventum BM55 Kuchenprogramm -
DOMO / Moulinex Stufe Kuchen -
Silvercrest / Lidl Programm Kuchen -
Programmnummern unterscheiden sich je Modellvariante. Prüfe immer deine eigene Bedienungsanleitung.

Beim Fornello dauert Programm 10 (Kuchen) etwa zweieinhalb Stunden: Das Gerät mischt kurz und backt danach lange bei gleichmäßiger Temperatur. Hat dein Kuchen am Ende noch einen etwas zu weichen Kern, backst du mit Programm 14 (Backen) noch zehn bis zwanzig Minuten nach.


Zwei Methoden: Schüssel oder alles in die Maschine

Es gibt zwei Möglichkeiten, Kuchen im Brotbackautomaten zu machen, und der Unterschied entscheidet oft, ob dein Kuchen gelingt.

Methode 1 – die Schüssel-Methode (empfohlen). Du bereitest den Teig in einer Schüssel zu und lässt die Maschine nur backen. Vorteil: Du schlägst selbst Luft in die Butter und rührst das Mehl kurz unter, genau wie es bei Kuchen sein soll. Das ergibt das luftigste und zuverlässigste Ergebnis. Methode 2 – alles in die Maschine. Du gibst alle Zutaten in die Backform und lässt die Maschine mischen und backen. Vorteil: weniger Abwasch und schneller fertig. Nachteil: Die Mischphase des Kuchenprogramms dauert bei manchen Geräten ziemlich lange, und das kann den Teig zäh machen. Aus der Praxis zeigt sich, dass dies der häufigste Grund ist, warum Kuchen aus dem Brotbackautomaten hart oder ungleichmäßig werden.

Entscheidest du dich doch für Methode 2? Sorge dann dafür, dass deine Butter wirklich weich ist (oder verwende Öl) und dass alle Zutaten Zimmertemperatur haben, damit der Teig schnell homogen ist und nicht lange gemischt werden muss. Den Knethaken lässt du dann einfach drin; du bekommst ein kleines Loch unten, genau wie bei Brot.


Warum misslingt dein Kuchen? Die vier häufigsten Probleme – mit Ursache und Lösung Bleibt flach Ursache Zu wenig Backpulver, kalte Zutaten oder zu viel Mehl Lösung Genau abwiegen, Zimmertemp., Butter mit Zucker gut luftig Fällt in der Mitte ein Ursache Deckel geöffnet, zu viel Backpulver oder zu nasser Teig Lösung Deckel bis zum Ende zu, 20 Min. in der Form abkühlen Dunkle Unterseite Ursache Das Gerät erhitzt von unten und an der Seite Lösung Helle Bräunung wählen, Kuchen sofort aus der Warmhaltestufe Hart oder zäh Ursache Zu lange gemischt (Gluten) oder zu viel Mehl verwendet Lösung Mehl kurz unterheben, die Schüssel-Methode nutzen Teste immer mit einem Stäbchen: Kommt es trocken aus dem Kern, ist der Kuchen gar

Häufige Fehler (und wie du sie löst)

1. Der Kuchen bleibt flach und kommt nicht über die Hälfte

Das ist die häufigste Beschwerde. Die Ursache ist fast immer eine dieser: zu wenig Backpulver, kalte Zutaten, zu viel Mehl oder zu langes Mischen, wodurch die Luft entweicht.

Lösung: wiege dein Mehl und Backpulver genau ab, verwende Zutaten auf Zimmertemperatur und schlage die Butter mit Zucker gut luftig. Nutze im Zweifel die Schüssel-Methode.

2. Der Kuchen fällt in der Mitte ein

Ein Kuchen, der schön aufgeht und danach einfällt, hat meistens zu viel Wärme verloren oder zu viel Triebmittel bekommen. Der größte Übeltäter ist das Öffnen des Deckels während des Backens. Auch zu viel Backpulver oder ein zu nasser Teig kann den Kuchen einfallen lassen.

Lösung: lass den Deckel bis zum Ende geschlossen, halte dich an die angegebene Menge Backpulver, und nimm den Kuchen erst nach 20 Minuten Abkühlen aus der Form.

3. Die Unterseite ist dunkler als die Oberseite

Weil der Brotbackautomat von unten und an den Seiten erhitzt, werden diese Teile schneller braun als die Oberseite.

Lösung: wähle eine helle Bräunung, wenn dein Gerät das einstellen kann. Nimm den Kuchen direkt nach dem Ende aus der Warmhaltestufe, damit die Unterseite nicht nachbackt. Möchtest du eine gleichmäßiger gebräunte Oberseite? Stelle den Kuchen nach dem Backen noch ein paar Minuten unter den Backofengrill.

4. Der Kuchen ist hart oder zäh

Ein zäher Kuchen wurde fast immer zu lange gemischt, wodurch sich Gluten gebildet hat, oder es ist zu viel Mehl darin.

Lösung: hebe das Mehl in so wenigen Bewegungen wie möglich unter und nutze die Schüssel-Methode, damit die Maschine den Teig nicht minutenlang bearbeitet.

5. Kuchenmischung aus der Packung gelingt nicht

Eine fertige Kuchenmischung ist für den Backofen gemacht, nicht für den Brotbackautomaten. Die Backzeit und die Art des Erhitzens sind anders, deshalb liefert das Befolgen der Packung nicht immer dasselbe Ergebnis.

Lösung: mische die Mischung nach der Verpackung an, rechne aber mit einer anderen Backzeit. Teste mit einem Stäbchen und backe bei Bedarf mit dem separaten Backprogramm nach. Fülle auch hier die Form höchstens bis zur Hälfte.

Variationen des Grundrezepts

Sobald das Grundrezept gelingt, ist es ein dankbarer Ausgangspunkt zum Experimentieren.

Schokoladenkuchen

Ersetze 30 Gramm Mehl durch 30 Gramm Kakaopulver und mische es mit dem Mehl. Für extra Schokolade rührst du zum Schluss eine Handvoll Zartbitter-Schokotropfen unter den Teig.

Zitronenkuchen

Füge die Schale einer ganzen Zitrone und einen Esslöffel Zitronensaft zum Teig hinzu. Frisch und leicht, ideal für den Sommer.

Apfelkuchen

Schäle einen Apfel, schneide ihn in kleine Stücke und mische sie mit einem Teelöffel Zimt. Hebe die Stücke zuletzt vorsichtig unter. Bestäube sie zuerst leicht mit Mehl, dann sinken sie weniger schnell auf den Boden.

Rosinen- oder Nusskuchen

Füge eine Handvoll Rosinen oder grob gehackte Nüsse hinzu. Wende sie zuerst in etwas Mehl, damit sie schön verteilt bleiben, statt auf den Boden zu sinken.


Kuchen aufbewahren

Durch die Butter und den Zucker bleibt Kuchen länger frisch als normales Brot. Bewahre ihn in einer luftdichten Dose bei Zimmertemperatur auf, dann hält er drei bis vier Tage. Im Kühlschrank trocknet Kuchen dagegen schneller aus, davon raten wir also ab.

Möchtest du ihn länger aufbewahren? Schneide den Kuchen in Scheiben, wickle jede Scheibe einzeln ein und friere ihn ein. So nimmst du genau das heraus, was du brauchst. Mehr über das Aufbewahren und Einfrieren von Gebäck liest du in unserem Artikel Brot aufbewahren – So bleibt selbst gebackenes Brot länger frisch.


Häufig gestellte Fragen

Muss ich den Knethaken herausnehmen?

Bei der Schüssel-Methode ja: Dann brauchst du ihn nicht und bekommst kein Loch in deinem Kuchen. Gibst du alle Zutaten in die Maschine, lässt du den Haken drin; du bekommst ein kleines Loch unten, genau wie bei Brot.

Geht Kuchen auch mit Hefe statt Backpulver?

Nein. Hefe ergibt Brot, Backpulver ergibt Kuchen. Sie wirken völlig unterschiedlich: Hefe braucht Gehzeit, Backpulver reagiert sofort. Für eine Kuchenstruktur verwendest du immer Backpulver oder selbstaufgehendes Mehl. Laura's Bakery hat eine praktische Übersicht, wann du Hefe, Backpulver oder Baking Soda verwendest.

Warum ist mein Kuchen unten so dunkel?

Weil das Gerät von unten erhitzt. Wähle eine helle Bräunung, nimm den Kuchen direkt nach dem Ende aus dem Gerät und lass ihn nicht auf der Warmhaltestufe nachbacken.

Kann ich eine Kuchenmischung aus der Packung verwenden?

Ja, aber sie ist für den Backofen gedacht. Folge der Verpackung, teste aber mit einem Stäbchen und rechne mit einer etwas anderen Backzeit.

Woran erkenne ich sicher, dass der Kuchen gar ist?

Steche einen Schaschlikspieß in die Mitte. Kommt er trocken und sauber heraus, ist der Kuchen fertig. Klebt Teig daran, backe noch etwas weiter.

Wie viel Backpulver brauche ich?

Als Faustregel etwa ein Teelöffel Backpulver pro 100 Gramm Mehl. Verwendest du selbstaufgehendes Mehl, ist das Triebmittel bereits enthalten und du fügst nichts extra hinzu.


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